Test: iMac mit Retina Display

| 19:19 Uhr | 16 Kommentare

iMac mit Retina 5K Display im Test. Im Rahmen einer Oktober-Keynote hat Apple vor wenigen Wochen den neuen Retina iMac vorgestellt. Genauer gesagt, nennt Apple den hochauflösenden iMac „iMac mit Retina 5K Display“. Bereits bei der Produktbezeichnung macht Apple deutlich, dass der Hersteller aus Cupertino seinem All-In-One Gerät reichlich Pixel spendiert hat.

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Letztmalig stand im Jahr 2008 ein iMac für längere Zeit auf unserem Schreibtisch. Er wich damals einem MacBook Pro, doch mit dem neuen 27“ Retina iMac gibt es wieder zahlreiche Gründe, sich dem iMac zu widmen. Wir haben uns den neuen Retina iMac vorgenommen und möchten euch unsere Eindrücke in diesem Retina iMac Test mitteilen.

Test: iMac mit Retina 5K Display

Grundsätzlich bietet Apple beim iMac zwei unterschiedliche Displaygrößen an. Es gibt den 21,5“ iMac und den 27“ iMac. Das Retina 5K Display gibt es allerdings nur für das größere 27“ Modell. Wir rechnen allerdings fest damit, dass Apple im kommenden Jahr auch an den kleineren 21,5“ iMac denkt und auch diesem ein höherauflösendes Display spendiert.

Zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass Apple dem iMac ein komplett neues Design und ein dünneres Gehäuse verordnet hat. Zudem verzichtete Apple damals auf das optische Laufwerk, verbaute neue CPUs, GPUs und weitere Verbesserungen. Zwei Jahre lang gab es hier und da kleinere Verbesserungen. Apple spendierte dem Gerät neue Prozessoren, leistungsfähigere Grafikkarten und senkte leicht den Preis. Zusätzlich gab es neue Speicheroptionen zwischen denen Kunden wählen konnte. Vor einigen Monaten folgte zudem ein 21,5“ Einsteiger-iMac.

Mit dem neuen iMac mit Retina 5K Display macht Apple wieder einen großen Sprung nach vorne. Auch wenn Apple im Gerät neue CPUs, neue Grafikeinheiten und Thunderbolt 2 verbaut hat, liegt die größte Neuerung ohne wenn und aber im Display. Das 5K Retina Display hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Design

Starten wir mit dem Design des Gerätes. Beim Design hat Apple keine Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger vorgenommen. Das Gerät hinterlässt auf jedem Schreibtisch einen schlanken Fuß. Das Gehäuse ist aus Aluminium und am Rand gerade mal 5mm dick. Auf der Rückseitseite ist eine Auswölbung, um die verschiedenen Komponenten unter zu bringen. Das Gehäuse ist komplett nahtlos. Es gibt keine störenden Schweißnähte, da Apple mit dem Rührreibschweißverfahren auf eine Technologie setzt, bei der sichtbare Schweißnähte vermieden werden.

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Der 27“ iMac ist inkl. Standfuß 51,6cm hoch, 65cm breit und 20,3cm tief. Dabei wiegt das Gerät 9,54kg. Das Display ist schwarz umrandet und auf der Rückseite findet ihr die verbauten Schnittstellen, wie z.B. 4x USB 3.0, 2x Thunderbolt 2, Kopfhörer, SD-Kartenslot sowie Gigabit-Ethernet. Auch den Stromanschluss sowie den Ein- / Aus-Schalter findet ihr auf der Rückseite.

Leistung

Apple bietet beim neuen Retina iMac eine Standardkonfiguration an. Optional können Anwender auf leistungsstärkere Komponenten setzen. Standardmäßig ist ein 3,5GHz Quad-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 3,9GHz), 8GB Ram, 1TB Fusion Drive sowie eine AMD Radeon R9 M290X mit 2GB Videospeicher an Bord.

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Optional könnt ihr euch für eine 4,0GHz Quad-Core Intel Core i7 CPU (Turbo-Boost bis zu 4,4GHz) entscheiden. Beim Arbeitsspeicher sind optional 16GB oder 32GB möglich und bei der Grafikkarte könnt ihr alternativ die AMD Radeon R9 M295X mit 4GB Videospeicher verbauen lassen.

Bei unserem Retina iMac kommt das Standardmodell zum Einsatz. Zu keiner Zeit hatten wir, seitdem der iMac Retina in Betrieb ist, das Gefühl,  dass das Gerät im normalen Alltagsgebrauch an seine Leistungsgrenzen gekommen ist. Im Single-Core-Modus ist er leistungsstärker als der Mac Pro, aber auch die Geekbench-Werte beim Multi-Core-Test lassen sich sehen. 3864 Punkte verbucht der Retina iMac im Single-Core Test, 12311 Multi-Core Punkte sind es auf der anderen Seite. Auf die Grafikleistung des Gerätes gehen wir hier gesondert ein.

Display

Das Highlight des neuen iMac mit Retina 5K Display ist zweifelsfrei der Bildschirm. Beim „normalen“ 27“ iMac setzt Apple auf eine Displayauflösung von 2880 x 1440 Pixel. Beim neuen Retina iMac kommt mit 5120 x 2880 Pixeln die doppelte Auflösung und somit die vierfache Pixelanzahl zum Einsatz. 14,7 Millionen bietet das neue Display. Ein Full-HD TV setzt auf 2 Millionen Pixel und bei einem 4K TV werden 8,8 Pixel genutzt. Der neue Retina iMac stellt somit 5,9 Millionen Pixel mehr dar, als ein UHD-TV. Wenn man jetzt noch berücksichtig, dass diese 14,7 Millionen Pixel auf nur 27“ dargestellt werden, so lässt sich erahnen, wie gut das Display allein von den nackten Zahlen ist.

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Wenn einem so ein Display zur Verfügung steht, so möchte man dieses natürlich auch ein Stück weit ausreizen. Unser erster Gang führte zu YouTube und zu diversen 4K-Videos. Anzeige-Qualität auf 4K gestellt, den Button für den Vollbildmodus gedrückt und erstmal 15 Minuten lang mit verschiedenen Videos Eindrücke gesammelt.

Zu beachten gilt, dass es bei YouTube mittlerweile viele 4K Videos gibt, diese allerdings nicht alle von guter Qualität sind. Man merkt schon, wer sich bei einer Videoaufnahme Mühe gegeben hat und wer nicht. 4K Videos sind nicht gleich 4K. Hat man allerdings erstmal aufwendig gedrehte 4K Filme gefunden, so sitzt man mit offenem Mund und beeindruckt vor dem Retina iMac.

Die Videos sind gestochen scharf, die Farbdarstellung wirkt natürlich und einzelne Konturen können besser denn je wahrgenommen werden. Bei manchen Filmen sieht es schon unnatürlich scharf aus.

Unabhängig vom der Displayauflösung bietet ein 27“ Display reichlich Platz für die Darstellung verschiedener Fenster neben- oder untereinander. Anwender können verschiedene Programme gleichzeitig darstellen und an ihnen Arbeiten. So lässt sich beispielsweise auf der einen Seite des Displays per Safari im Internet surfen und auf der anderen Seite ein Videostream angucken.

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Auch für die Foto- und Videobearbeitung eignet sich in unseren Augen ein solches Display besonders. Der 27“ iMac ohne Retina Display bietet schon eine klasse Auflösung und zahlreiche Möglichkeiten, mit dem 5120 x 2880 Pixel Display macht Apple mindestens einen Schritt bei seinem All-In-One Computer nach vorne.

Apple hat die Grundlage geschaffen und ist nun daran angewiesen, dass entsprechende Inhalte bereits gestellt werden. Nicht nur Apple selbst muss Apps, wie z.B. Final Cut Pro, an die neue Displayauflösung anpassen, auch Drittanbieter-Entwickler müssen ihre Apps möglichst zeitnah anpassen. Bis dies umgesetzt ist, wird allerdings noch ein wenig Zeit vergehen.

Tastatur, Maus und Trackpad

Auf diese Dinge möchten wir gerne separat mit einem gesonderten Punkt eingehen. Tastatur, Maus und Trackpad. Standardmäßig liefert Apple die Multi-Touch Maus sowie das Apple Wireless Keyboard zum Retina iMac aus. Wahlweise könnt ihr euch auch für die kabelgebundene Tastatur sowie das Magic Trackpad entscheiden.

Unsere Wahl fiel auf die drahtlose Tastatur (sieht einfach besser auf dem Schreibtisch aus) sowie das Magic Trackpad. Auch wenn die Magic Mouse eine gute Arbeit verrichtet, bevorzugen wir das Magic Trackpad. Wer jahrelang mit einem MacBook gearbeitet und sich an die Gesten gewöhnt hat, der möchte diese auch nahtlos am iMac nutzen.

Das Ganze ist natürlich Geschmackssache und jeder entscheidet selbst. Unsere Wahl fiel aus den genannten Gründen auf die drahtlose Tastatur und das Magic Trackpad. Einen Nachteil hat die drahtlose Tastatur allerdings in unseren Augen. Beim MacBook Pro oder MacBook Air haben wir uns an die beleuchtete Tastatur gewöhnt, ein solches Feature gibt es leider nicht für die drahtlose Apple Tastatur.

Sonstiges

Eins, zwei Zusatzinfos, die uns in den letzten Tagen rund um den Retina iMac über den Weg gelaufen sind, möchten wir nicht unerwähnt lassen. Widmen wir uns zuerst der Nachrüstmöglichkeit für den Arbeitsspeicher. Bei vielen Endgeräten wird Apple dafür kritisiert, dass der Anwender den RAM nicht selbst nachrüsten kann. Beim 27“ Retina iMac ist das anders. Apple verbaut 8GB (2x 4GB 1600MHz DDR 3 SDRAM). für einen Aufpreis von 200 Euro könnt ihr euch für 16GB (2x 8GB) und für 600 Euro Aufpreis für 32GB (4x 8GB) RAM entscheiden.

Ganz ehrlich? Sollten euch die 8GB Arbeitsspeicher in der Standardkonfiguration aus welchen Gründen auch immer nicht ausreichen, so kauft euch den Arbeitsspeicher bei Amazon und baut diesen selbst ein. Mit ein paar Handgriffen ist dies erledigt und ihr spart ein paar Euros. 16GB erhaltet ihr je nach Hersteller für 140 Euro und 32GB gibt es für ca. 280 Euro. Auf der Rückseite des iMac findet ihr eine Revisionsklappe, über die ihre den Speicher aufrüsten könnt. In einem separaten Artikel sind wir bereits darauf eingegangen, wie ihr den RAM beim Retina iMac erweitern könnt. Einfacher könnt ihr kein Geld sparen.

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Ein 27“ Display benötigt Platz und ein wenig Abstand mit dem ihr vor dem Gerät sitzt. Es macht keinen Sinn, wenn ihr diesen auf einem Mini-Schreibtisch platziert und mit einem Augenabstand von 30cm vor dem Display sitzt. 50cm sollten es in jedem Fall sein, damit man entspannt vor dem Gerät sitzt und gut mit diesem arbeiten könnt. Darauf solltet ihr in jedem Fall bei der Anschaffung achten.

In den letzten Tagen kam zudem immer mal wieder die Frage auf, ob sich der neue 27“ iMac mit Retina 5K Display auch als externer Bildschirm nutzen lässt. Die Antwortet lautet „nein“. Die aktuellen Schnittstellen, wie z.B. Thunderbolt 2, sind nicht in der Lage, ausreichend Daten zu transportieren, um das Gerät als Display zu nutzen. Weitere Infos dazu gibt es in diesem gesonderten Display.

Kaufempfehlung

Ganz klar JA. Wenn ihr das Geld übrig habt und mit der Anschaffung eines iMac liebäugelt, dann geht in unseren Augen kein Weg am neuen Retina iMac vorbei. Apple hat es geschafft, den iMac auf eine neue Stufe zu heben. Solltet ihr bereits über einen aktuellen iMac verfügen, so ist es in jedem Fall eine Überlegung wert, ebenso zuzugreifen. Ist natürlich, wie bei allen Dingen im Leben, eine Preisfrage. Der Schritt vom normalen 27“ iMac zum 27“ iMac mit Retina 5K Display ist ein großer. Für viele Anwendungsbereiche dürfte allerdings auch der klassische 27″ iMac ohne Retina Display genügen.

Fazit

In unseren Augen war es nur eine Frage der Zeit, bis Apple auch beim iMac ein Retina Display verbaut. Ehrlicherweise haben wir in diesem Jahr noch nicht damit gerechnet. Im Jahr 2010 verbaute Apple erstmals beim iPhone 4 ein Retina Display. In den Folgejahren führte der Hersteller die höher-auflösenden Displays auch beim iPad und MacBook Pro ein. Nun verbaut Apple das Retina Display auch beim iMac. Ein bisschen schade finden wir es, dass das 21,5“ Display nicht auch berücksichtig wurde und ebenso ein Retina Display erhielt. Wir gehen davon aus, dass Apple dies im kommenden Jahr nachholt. Gleichzeitig warten wir noch auf ein Retina MacBook Air, welches ebenso im kommenden Jahr vorgestellt werden dürfte.

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In unserem Retina iMac Test hinterließ das Gerät einen überzeugenden Eindruck. Das Design ist zeitlos, das Display überwältigend und die Leistung gut. Eine Schwachstelle ist uns bislang nicht über den Weg gelaufen.

Der Retina iMac eignet sich grundsätzlich für jeden Anwendungsbereich. Wen man natürlich nur im Internet surft oder mal einen Brief schreibt, sollte man sich jedoch überlegen, inwiefern das Gerät für einen selbst nicht überdimensioniert ist. Egal was man mit ihm macht, es macht Spaß. Insbesondere, wenn man jahrelang ein 15“ Display mit MacBook Pro genutzt hat. Dann ist der Sprung zum 27“ Display umso gewaltiger.

Preis & Verfügbarkeit

Der Retina iMac steht über den Apple Online Store bereit. Apple ruft für das Standardmodell 2599 Euro auf. Bei verschiedenen Händlern erhaltet ihr das Gerät auch ein paar Euros preiswerter. Mit einem MacTrade Gutschein spart ihr je nach Rabatt-Aktion mal eben 150 Euro. Optional könnt ihr, eine leistungsstärkere CPU, mehr Arbeitsspeicher, andere Speicheroptionen (3TB Fusion Drive oder SSD-Speicher) und eine „größere“ Grafikkarte verbauen. Voll ausgestattet, könnt ihr für das Gerät auch 4.500 Euro ausgeben.

Kategorie: Mac

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16 Kommentare

  • Tommy

    Hi, ich kann das nur bestätigten. Der neue Retina iMac ist der Hammer. Habe ihn mir direkt nach dem Verkaufsstart geholt und noch keine Sekunde bereut. Das Display ist mega und die 4K Inhalte sind ein Traum

    23. Nov 2014 | 19:57 Uhr | Kommentieren
  • Sven77

    Voll und ganz Deiner Meinung. Habe das Gerät jetzt seit zwei Wochen. Mit dem Display hat Apple wirklich neue Maßstäbe gesetzt. Auch noch keine Sekunde bereut.

    23. Nov 2014 | 20:00 Uhr | Kommentieren
  • Paul

    Ich glaube nicht das es in den nächsten zwei drei Jahren wird das Display noch nicht richtig ausgenutzt werden u ist somit in meinen Augen noch nicht notwendig!

    23. Nov 2014 | 20:01 Uhr | Kommentieren
    • Sven77

      Sehe ich ähnlich. Viele Anwender werden sicherlich auch mit dem normalen 27″ iMac zurecht kommen, so wie im Artikel beschrieben. Nichtsdestotrotz ist das Display megageil und wird seine Abnehmer finden. Es gibt nichts vergleichbares.

      23. Nov 2014 | 20:11 Uhr | Kommentieren
    • Eddi

      Bitte? Schrift wird entsprechend skaliert und hochauflösend angezeigt, Fotos haben in der Regel auch 15 Megapixel oder auch deutlich mehr, 4k Videos gibt es zu genüge…. Aber allein für Office reicht das doch schon, man kann den Betrachtungsabstand verringern und deutlich mehr Dokumente anzeigen lassen. Das einzige was sich in den nächsten Jahren ändern wird ist, dass es noch mehr 4k Inhalte als jetzt geben wird, aber wer benutzt das Ding denn hauptsächlich zum Filme gucken?

      24. Nov 2014 | 1:33 Uhr | Kommentieren
  • Gringo

    Eben, arri Alexa oder Epic Material in voller Auflösung bearbeiten…wuhuu da sieht man endlich gleich was der Focus Puller verkackt hat. 🙂

    24. Nov 2014 | 7:30 Uhr | Kommentieren
  • Svenja

    Ich habe mir auch den neuen iMac mit Retina Display gegönnt. Bisher habe ich noch keinen Nachteil entdeckt. Klar der iMac ist nicht gerade billig, aber er macht Spaß ohne Ende.

    24. Nov 2014 | 7:53 Uhr | Kommentieren
  • Michael.S

    An den Autor des Artikels,

    Alles was hier geschrieben wird bis auf das Display hatte schon das Vorgängermodell, warum man hier nochmals auf die Speichereweiterung und das Design eingeht verstehe ich nicht ist 1:1 gleich. Ein Vergleich zum Vorgängermodell was das Display angeht wäre wesentlich interessanter gewesen, außerdem macht ein 5K Mac in der Sparausstattung für mich wenig Sinn, ein i5 Prozessor mit der Standardgrafikkarte ist für mich ein Blender, dann lieber den normalen Mac mit Vollaustattung!

    Der 5K- Aufpreis macht nur im professionellen Bereich Sinn, wobei ich dann bei einer Neuanschaffung eher zum Mac Pro mit einem extenen 5k Panell z.B. von Dell greifen würde, welches matt und nicht glänzend ist.Man ist dann natürlich in einer ganz anderen Preisklasse, logisch! So gesehen ist der 27 Retina Mac sehr günstig.

    Mein Fazit:

    Tolles Gerät, bei der richtigen Konfiguration, jedoch für mich kein Grund meinen High End 27 Zoll Mac ( Late 2012) gegen den Retina zu tauschen, man könnte ja sogar wenn man es will ein 5k Panel an den normalen Mac über Thunderbolt anschließen, meine GTX680 MX. Müsste das eventuell packen.

    24. Nov 2014 | 9:22 Uhr | Kommentieren
  • Michael.S

    Auch wenn es für die meisten die den Retina Mac nutzen egal sein dürfte, bzw. uninteressant, ergibt sich zum Mac nonretina ein gravierender Nachteil. Bedingt durch die 5K Auflösung dürfte unter Bootcamp kein anspruchsvolles Spiel in 5k mehr laufen, da die aktuelle Karte damit absolut überfordert wäre.

    24. Nov 2014 | 12:11 Uhr | Kommentieren
  • Robert

    Viel wichtiger als diese Wiederholung aller Tests wären mal folgende Fragen gewesen:

    – Parallels unter Yosemite -> wie lauft die Auflösung mit Windows 7 / 8.1 ?
    – Bootcamp Windows -> viele spielen am Mac unter bootcamp -> kann Windows das unterstützen? Mit welchen Frameraten laufen welche Spiele, wie schaut es mit den Gaming Benchmarks aus?

    24. Nov 2014 | 14:42 Uhr | Kommentieren
  • Thorsten

    Ich warte nun seit dem 24.10 auf meinen iMac 5k. Leider werde ich immer wieder vertröstet das es sich um Lieferprobleme der Fusion Drives handeln soll?!?!? Bestellt hab ich den iMac 5K mit 4.ghz und 3 tb Fusion drive. Ist Euch da was bekannt? Ich drehe nämlich langsam durch….

    24. Nov 2014 | 23:41 Uhr | Kommentieren
  • robin

    @Thorsten. Mir geht es gleich wie Dir, habe den iMac am 27.10. bestellt, ohne FD mit 512 SSD. Habe keine Ahnung bis wann ich den Rechner bekomme. Bestellt habe ich ihn bei MacTrade. Es klemmt also nicht nur am FD.

    25. Nov 2014 | 8:03 Uhr | Kommentieren
    • Thorsten

      Auch mit dem grossen CPU? Evtl liegt es daran.?

      25. Nov 2014 | 11:27 Uhr | Kommentieren
      • robin

        Ja, den i7. Habe keine Ahnung wo das Problem liegt, auf Anfrage wurde der Liefertermin für KW 47 angekündigt, würde das nicht klappen, dann KW 48. Wir werden sehen…

        25. Nov 2014 | 17:05 Uhr | Kommentieren
  • fox

    Hat jemand den i7 mit der 295 getetet ?
    Wie Laut ist die kiste bei 50% CPU last ?
    In den US Foren liest man das er sehr laut sein soll im vergleich zum vorgaenger ?!

    28. Nov 2014 | 14:53 Uhr | Kommentieren
  • Haffo

    @fox: ist überhaupt nicht laut! nur beim zocken unter bootcamp.

    12. Jan 2015 | 0:35 Uhr | Kommentieren

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