Apple: OLED-Deal mit LG nicht vor 2019 umsetzbar

| 19:33 Uhr | 0 Kommentare

Nachdem gerade erst bekannt wurde, dass Samsungs Monopol-Stellung im OLED-Markt den Preis des iPhone 8 hochtreibt, ist es nicht verwunderlich, dass Apple auf der Suche nach einem neuen Lieferanten ist. So ist schon des Öfteren die Display-Sparte von LG Electronics mit Apple in Zusammenhang gebracht worden. Wie Bloomberg berichtet, liegt LG jedoch mit der OLED-Planung im Rückstand, was Apple wohlmöglich noch ein weiteres Jahr an Samsung binden würde.

Ein weiteres Jahr mit Samsung

Die Verhandlungen mit LG laufen schon länger. So soll Apple sogar eine Investition in Höhe von 2,7 Milliarden Dollar in LGs Produktionsanlagen für ein exklusives Kontingent der heißbegehrten OLED-Panels planen. Leider scheint LG jedoch noch nicht für die Massenproduktion bereit zu sein. Vor 2019 ist nach aktuellem Stand nicht mit einer ausreichenden Produktionsmenge zu rechnen, was Apple ein weiteres Jahr an Samsung binden würde. Ein entsprechend hoher Preis ist somit auch für das 2018er iPhone zu erwarten.

Ein wenig Hoffnung liegt in der Möglichkeit eines begrenzten Produktions-Volumen von LG für 2018. Womit Apple dann die durchschnittlichen Display-Kosten zumindest etwas drücken könnte. Möglicherweise könnte Apple auch im späteren Lebenszyklus der OLED-iPhones auf die LG-Displays umschwenken. Eine Preissenkung für Vorjahres-Modelle wären somit einfacher durchführbar. Bis wir die neue Partnerschaft zu spüren bekommen, müssen wir uns jedoch noch gedulden. Das eingebundene Foto zeigt ein iPhone 8 Rendering, welches im Juli erschienen ist.

Kategorie: Apple

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