Kuo: Apples AR-Brille geht zwischen Q4/2019 und Q2/2020 in Produktion

| 13:24 Uhr | 0 Kommentare

Mit ARKit hat Apple vor knapp zwei Jahren die weltweit größte Augmented Reality Plattform vorgestellt. Seitdem hat sich bereits einiges getan und Apple hat ARKit kontinuierlich verbessert. Der Hersteller aus Cupertino lässt kaum eine Gelegenheit aus, um darauf aufmerksam zu machen, für wie wichtig man diese Technologie erachtet. Früher oder später wird Apple eine AR-Brille auf den Markt bringen., davon sind wir überzeugt. Zu genau dieser gibt es nun eine paar neue Appetithäppchen.

Apple AR-Brille geht zwischen Q4/2019 und Q2/2020 in Produkten

Der renommierte Analyst Ming Chi Kuo, der in der Vergangenheit bereits regelmäßig seine sehr guten Apple Kontakte nachgewiesen hat, meldet sich kurz vor dem Wochenende noch einmal zur Apple Augmented Reality Brille zu Wort.

Kuo spricht davon, dass Apple im Laufe dieses Jahres die Produktion seiner AR-Brille starten könnte. Konkret ist die Sprache von „ab dem vierten Quartal 2019“. Gleichzeitig heißt es, dass die Massenproduktion spätestens im zweiten Quartal 2020 anlaufen wird.

Der Analyst führt weiter aus, dass die erste Generation der Apple AR-Brille stark an das iPhone gebunden sein wird. Dabei dient die Brille in erster Linie als Bildschirm für das iPhone. Die Datenverarbeitung, das Rendering, die Internetverbindung und Ortungsdienste werden alle über das iPhone realisiert. Vermutlich wird die AR-Brille – genau wie die Apple Watch – drahtlos mit dem iPhone verbunden sein.

Die Tatsache, dass die Apple AR-Brille stark mit dem iPhone verknüpft sein wird, ermöglicht es Apple eine leichte und komfortable AR-Brille zu entwickeln. Damit wäre die Apple AR-Brille deutlich kompakter als AR-Brillen wie die Oculus Go. Doch auch wenn Das Gehirn der AR-Brille im iPhone sitzt, wird Apple allerhand Technologien entwickeln müssen, um das Gesamtkonzept ans Laufen zu bringen. 

Mehrfach war in der Vergangenheit zu lesen, dass es Apples Plan ist, die AR-Brille im Jahr 2020 auf den Markt zu bringen. Neben Ming Chi Kuo sprach auch Bloomberg davon, die jüngsten Erkenntnisse passen zumindest zu einem kolportierten Verkaufsstart im Jahr 2020.

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