Der „Glas-Mac“: Patentantrag zeigt eine radikale Neugestaltung des iMac

| 7:15 Uhr | 1 Kommentar

Wie ein Patentantrag vom Mai 2019 zeigt, arbeitet Apple hinter verschlossenen Türen womöglich an einer radikalen Neugestaltung des iMac. Auffällig ist hierbei, dass der Computer aus einer einzigen Glasscheibe besteht.

 

Der „Glas-Mac“

Apple hatte in der Vergangenheit schon so einige zukunftsweisende Design-Ideen. Insbesondere der iMac war seiner Zeit voraus. Im Mai 1998 auf einer Entwicklerkonferenz vorgestellt, überraschte Apple mit einer All-in-One-Lösung, die nicht moderner hätte aussehen können. Mehrere Iterationen später sorgt das iMac-Design jedoch nicht mehr für Schnappatmung, wenn Apple eine neue Generation vorstellt. Das könnte sich ändern, falls sich das Unternehmen einen von AppleInsider entdeckten Patentantrag zu Herzen nimmt.

Geht es nach der Patentschrift, würde Apple gerne alle wichtigen Elemente wie Bildschirm und Tastatur in einer Glasscheibe einlassen. Sehen wir mal von möglichen Fingerabdrücken ab, könnte das durchaus schick aussehen, wie unser Artikelbild zeigt. Die restlichen Komponenten und die Anschlüsse würden sich auf der Rückseite der Konstruktion befinden.

Interessant ist die Tatsache, dass dieses Design nicht zwangsläufig für einen iMac herhalten muss. Eine zweite Variante beschreibt in dem Antrag, dass Apple die Konstruktion auch in Verbindung eines MacBook einsetzen könnte. Das MacBook würde hierbei einfach in das Glaskonstrukt hineingeschoben. Die Tastatur würde dabei weiter nutzbar sein.

Zugegeben, ein „Glas-Mac“ klingt nicht nach eine Idee, die wir so schnell sehen werden. Apple macht sich allerdings offensichtlich über ein solches oder ähnliches Design zumindest Gedanken, was uns womöglich einen vagen Ausblick auf das gibt, was wir in Zukunft zu sehen bekommen.

Kategorie: Mac

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1 Kommentare

  • Gast

    Ich denke sowas könnte mir gefallen und meine iMacs in der Zukunft
    ersetzen. Im Moment läuft alles noch prima einer ist von 2012der
    andere von 2014 …..mega Apple.

    27. Jan 2020 | 13:48 Uhr | Kommentieren

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