Apple und Proview: Streit um iPad-Namensrechte könnte sich dem Ende nähern

| 10:40 Uhr | 0 Kommentare

Böse Zungen behaupten, dass der aktuelle Rechtsstreit zwischen Apple und Proview um die iPad Namensrechte ein Grund dafür sei, dass Apple weder im März noch im April das neue iPad in China eingeführt hat. Es heißt, Apple wolle auf den aktuellen Sachverhalt noch intensiver aufmerksam machen und die chinesische Regierung ein Stück weiter unter Druck setzen.

Immer mal wieder haben wir in den letzten Wochen, wenn nicht sogar Monate, über die Streitigkeiten beim iPad berichtet. Proview ist der Ansicht, dass es für den chinesischen Markt nach wie vor die Namensrechte am íPad besitzt. Apple ist gegenteiliger Meinung (hier, hier oder dort nachzulesen).

Ma Dongxiao, a lawyer representing the Chinese company Proview, said on Friday the talks were happening, but declined to offer details.  The legal dispute between Apple and Proview is still being deliberated by the Higher People’s Court of Guangdong Province. But earlier this week, the court recommended that both Apple and Proview find a way to mediate the dispute, according to a court spokesman.

Nun heißt es, dass beide Unternehmen stark daran interessiert seien, die Streitigkeiten beizulegen. Auch wenn IDG News keine konkreten Aussagen der Verantwortlichen einholen konnte, ist klar, dass beide Parteien aktuell wieder an einem Tisch sitzen und verhandeln. (via)

Kategorie: iPad

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